„Streng kontrolliert und gnadenlos preiswert“*: Leitungswasser
Viele stille Mineralwasser enthalten nicht mehr Mineralstoffe als Leitungswasser. Das zeigt eine jüngste Studie der Stiftung Warentest* (Juli 2012). Zudem würde mehr als jede dritte Flasche Keime enthalten. Trinkwasser hingegen hält die strengen gesetzlichen Anforderungen zu 99 Prozent ein.
Der Name mag täuschen – Mineralwasser muss kaum Mineralien enthalten
Bis zum Jahr 1980 musste ein natürliches Mineralwasser mindestens 1.000 Milligramm Mineralstoffe pro Liter sowie eine ernährungsphysiologische Wirkung aufweisen. Nach einer EU-Harmonisierung jedoch dürfen auch die mineralstoffärmsten Wässer den Namen Mineralwasser tragen.
Die Empfehlung: Trinkwasser aus der Leitung
Wirklich empfehlen konnte die Stiftung Warentest keines der getesteten Mineralwässer – zu wenig Mineralstoffe, nicht geeignet für Immunschwache, Kennzeichnungsmängel oder leichte Geschmacksfehler. Im Vergleich dazu sei Trinkwasser spotbillig und auf seine Qualität in der Regel Verlass. Schließlich gehört es zu den am besten kontrollierten Lebensmitteln in Deutschland. Auch das Umweltbundesamt findet im neuesten Bericht positive Worte: In manchen Regionen Deutschlands fließen sogar mehr Mineralstoffe aus dem Hahn als aus Mineralwasserflaschen.
Hamelner Trinkwasser ist gesund und gut
Ständige Qualitätskontrolle, Sicherheit für die Bürger: Die Stadtwerke Hameln liefern Trinkwasser von sehr guter Qualität. Regelmäßige Untersuchungen garantieren die Reinheit des Wassers. Das Gesundheitsamt des Landkreises überwacht als Aufsichtsbehörde die Einhaltung der strengen Grenzwerte der Trinkwasserverordnung. Hamelner Wasserqualität und Wasseranalyse
Leitungswasser strenger kontrolliert als Mineralwasser
Flasche oder Wasserhahn? Für Trinkwasser zumindest gelten strengere Grenzwerte – etwa für Uran und Pestizide – als für Mineralwässer. Es bedarf mehrmaliger täglicher Prüfungen aufseiten der großen versorger. Nur sehr selten fallen kritische Keime auf, die auf fäkale Verunreinigungen hindeuten oder als Krankheitserreger gelten – die Wasserwerke warnen dann sofort vor dem Verzehr! Auch Nitrat, Blei, Kupfer, Nickel oder Kadmium spielen dank moderner Aufbereitungsanlagen kaum noch eine Rolle und geraten nicht über die Wasserwerke ins Trinkwasser.
Die preiswerte Alternative
Das anstrengende Tragen von Wasserkisten war gestern: Der private Wasserverbrauch pro Tag und Kopf liegt im Bundesdurchschnitt bei 122 Litern. Für nur 16 Cent decken Sie Ihren Tagesbedarf – für diesen günstigen Preis gibt es selbst beim Discounter keine Mineralwasser-Alternative. Hamelner Wassertarife





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